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Fragen und Antworten

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05.11.2015
Karin
F: Mit unserem Schein ist es ja nicht so optimal verlaufen. Jetzt haben wir erfahren, dass man den ganz einfach NOCH EINMAL beantragen kann?? Wisst Ihr etwas darüber?? Danke für eine Auskunft.

A: Es ist doch noch alles in der Schwebe, oder? Das Antragsverfahren läuft doch und den nächsten Schritt haben wir doch auch kommuniziert. Es sei denn, Sie sind eine andere Karin...


30.10.2015
Karin
F: Vielen Dank für Eure Antwort und jetzt weiß ich, wie es hier im Forum Forum funktioniert. Zur Sache nochmal: Wir wurden ja gestern regelrecht raus geschmissen. Da die Bearbeiterin uns genötigt hat, auf dem Formular "F" den Punkt 2.3 mit dem Perso bzw. Reisepass auszufüllen und heute noch der Meinung ist, sie hätte das RECHT dazu, werden wir eine FACHAUFSICHTSBESCHWERDE an diese Behörde verfassen. Es kann doch nicht sein, dass eine "Behörde" wissentlich FALSCH "berät" (zwingt) und dies ohne Folgen bleibt. Wir haben uns entschlossen, dieser Dame wenigstens auf diesem Weg mal Benehmen beizubringen.Dieses fies grinsende Gesicht gestern, als die uns riet, VOR GERICHT ZU GEHEN, OBWOHL SIE die VERURSACHERIN ist...DAS lassen wir uns nicht gefallen. Gibt es "Anleitungen", wie so eine Beschwerde auszusehen hat? Namen des "Behördenleiters" haben wir schon in Erfahrung gebracht. Vielen Dank für Eure Mühe und schönes Wochenende.

A: Sie weiß genau warum sie grinst, denn das wird höchstwahrscheinlich im Sande verlaufen. Trotzdem sollte man es tun, um entsprechende Aktenlage für später zu schaffen. Machen Sie nicht nur eine Fachaufsichts-, sondern auch gleich mit eine Diskriminierungsbeschwerde daraus. Das ist gezielter Rassismus gegen Deutsche! Solche Beschwerden können formlos eingereicht werden.


29.10.2015
Karin
F: Man hat uns auf dem Ausländeramt regelrecht genötigt, auf dem Antrag F - Punkt 2.3 (ich besitze/besaß einen deutschen Ausweis, den Reisepass bzw. Perso einzutragen. Nun ist es passiert: Der Vorname ist NORMAL geschrieben, der Familienname wieder durchgängig GROß!! Genau DAS wollten wir nicht. Nach Erhalt des GELBEN SCHEINES sind wir heute dorthin gedampft und haben uns beschwert. Die Dame sagte auf unseren Vorwurf auf die Ausfüllung des Punktes bestanden zu haben, dass DAS IN AUGSBURG SO SEIN MUSS!! Ende vom Lied, wir wurden vom "Team Leiter" aus dem Gebäude geworfen.Wir hätten so gern die Vor- und Familiennamen normal auf dem Schein stehen..Kann man da noch etwas machen. Diese dumme Pute meinte, wir könnten vor ein BRD GmbH Gericht ziehen. Wir haben eine richtige Wut.Es war so viel Arbeit und Mühe, die Papiere alle zusammen zu bekommen und dann DAS.

A: Tja, da ist nicht mehr viel zu machen. Wenn man sich einmal auf solche Dinge eingelassen hat, dann ist der Zug meist abgefahren. Standhaft bleiben ist das A & O! Aber wenigstens haben Sie ja den "halben Weg" geschafft und Ihr Status ist immerhin besser als vorher.

Trotz allem: Herzlichen Glückwunsch!


14.10.2015
gunter p.
F: Laut Rückschein - Eingang am 08.07.2015 bis heute keine Antwort - wie vorgehen ??

A: Schriftlich den Bearbeitungsstand abfragen.


12.10.2015
Ralf
F: Hier ein Tip bei Umzug in einen anderen Kreis. Aufpassen! Gelber Schein und korrekter ESta ohne Probleme erhalten. Nach Umzug in einen anderen Kreis Vollauskunft beantragt. Nachweis stand nicht mehr drin. Der Eintrag ins Melderegister musste dann bei der neuen "Meldebehörde" beim Abteilungsleiter erzwungen werden, denn Nachforschungen haben ergeben, daß der Eintrag von der neuen "Meldebehörde" vorsätzlich gelöscht wurde, nachdem die alte „Meldebörde“ die Unterlagen weiter gegeben hat. Die Ausländerbehörde hat es aber nachweislich unverzüglich, noch am gleichen Tag der Abholung es Gelben, an die alte „Meldebörde“ weiter gegeben. Der Abteilungsleiter der neuen "Meldebehörde" behauptet frech: „Ob das nun drinsteht oder in China nen Sack Reis umfällt, interessiert keinen hier im Kreis. Mit dem Teil können Sie sich den A… abwischen und noch nicht einmal ausweisen, da dieser nirgendwo anerkannt wird, da kein Lichtbild drauf ist. Kann ja auch von jemand geklaut werden und sich dann damit ausweisen wollen. Frage: Mit dem Gelben Schein und Apostille, welchen ich inzwischen kopiert und beglaubigt habe, Original gut „untergebracht“ kann ich mich doch sehr wohl ausweisen wenn ich keinen Perso mehr habe und den Reisepass nicht zur Hand habe?

A: Dies ist leider (noch) so. "Aufklärung", insbesondere in den Behörden selbst zu betreiben, ist eine unserer Hauptaufgaben und wer gegen das Gesetz verstößt darf auch gerne angezeigt werden. Hierbei bitte auch den Strafantrag nicht vergessen. Dies darf man auch ankündigen, vielleicht unterstützt dies ja den Denk- und Lernprozeß der Bediensteten.


12.10.2015
Luis
F: Vielen Dank für die schnelle Information. Hie noch ein paar Ergänzungen: Ich bin unehelich im Jahr 1966 geboren. Im Jahr 1967 heirateten meine Eltern. Mein Vater hat den Familiennamen meiner Mutter angenommen. Zwischen meiner Geburt und der Heirat meiner Mutter liegen mehr als 301 Tage. Mein Vater hat die Vaterschaft nach meiner Geburt angenommen. Nach welcher Linie muss ich ableiten? Vater oder Mutter?

A: Nach dem Vater.


04.10.2015
Karola
F: Es muss doch ein Gesetz dafür geben, so etwas kann doch nicht ernsthaft von Behörde zu Behörde unterschiedlich und anders bearbeitet werden!!!

A: Willkommen im Rechtsstaat!!!


04.10.2015
Karola
F: Das war leider keine Antwort auf meine Frage. Meinen Antrag habe ich richtig beantragt, nach RuStAG - die Behörde hat ihn aber nicht so bearbeitet! Wo steht bitte, dass die Behörde diesen so bearbeiten muss, wie ich ihn eingereicht habe?

A: Wenn wir die Info nicht haben was Falsch ist, können wir auch nicht entsprechend Antworten.


03.10.2015
Karola
F: Besteht eine Verpflichtung für die Behörde, meinen Antrag auch nach RuStAG 1913 zu bearbeiten? Wenn ich meinen Antrag richtig ausgefüllt habe? Wenn ja auf welcher gesetzlichen Grundlage? Nach welchem Paragraphen?

A: Der Antrag ist so zu bearbeiten wie er eingereicht ist. Gegen Unwissenheit und Willkür kann man aber nichts machen. Wichtig ist aber der Antrag.


03.10.2015
Karola
F: Meinen Staatsangehörigkeitsausweis habe ich "richtig" beantragt - nach RuStAG § 4 Abs. 1, bei dem für mich zuständigen Landratsamt. Leider hat man meinen Antrag trotzdem nach StAG bearbeitet. Obliegt es dem jeweiligen Landratsamt wie es eine Beantragung des Antrages vornehmen darf?

A: Ob richtig abgeleitet ist, kann man erst im ESTA sehen, wenn auf dem Gelben die Schreibweise des Vor- und Familiennamens richtig ist.


27.09.2015
Alex
F: Keine Frage, außer: Kann ich mir hier nicht mehr einloggen? Ich habe inzwischen Dienstaufsichtsbeschwerde an den Landkreis geschickt mit der Aufforderung 1) einen neuen StaGausweis auszustellen, da die "Beamtin" nicht nur nicht der deutsche Ortografie mächtig ist ( mein Familienname wird normal( Anfangsbuchstaben groß) geschrieben, nicht komplett in Großbuchstaben), das grenzt an Urkundenfälschung 2) die Verunstaltung der Urkunde durch handschriftliches Streichen des Familiennamens und handschriftl. Verbesserung des ortogr. Fehlers 3) die wahrscheinliche Nichtableitung bis vor 1914 ( obwohl meine Urkunden zurückbis 1909 gingen, alle Urkunden vollständig waren und nichts beanstandet wurde) 4) Nichtweiterleitung der Daten gemäß §33 StaG, weder an BVA noch an Gemeinde, nicht unverzüglich-gar nicht! Und last not least keine Rückgabe meiner beglaubigten Kopien der Urkunden ganz abgesehen von dem unverschämten Verhalten der Pseudobeamtin. Nun gab es meine Warnung, keine Meldung/Antwort des Ausländeramtes auf meine denen gewährte zehntägige Frist zur Verbesserung/ Korrektur des Ausweises, nun werde ich Strafanzeige stellen, wie angedroht, und auch weitergehen- hat da jemand schon Erfahrung?

A: Wenn Sie sich einloggen wollen, müssen Sie sich an gelberschein.info wenden. Bei uns ist das nicht notwendig.


24.09.2015
duerckheim
F: Auf meine umfangreiche Anforderung von Urkunden aus dem Ehe-/Geburtsregister beim Standesamt erhielt ich heute schriftlich folgende Mitteilung: “… wir nehmen Bezug auf Ihre o.g. Anfrage und teilen Ihnen mit, dass wir für die Bearbeitung noch folgende Angabe/n benötigen, da sonst eine weitere Bearbeitung nicht möglich ist: “ … “Bitte rufen Sie uns unter der Telefonnummer 0xxxxxx an.” … Ich hatte in meinem formlosen Schreiben der Beantragung absichtlich keine Mobilnummer angegeben, um nicht angerufen zu werden und möchte ein Telefonat vermeiden, dessen Verlauf eventuell zur Konsequenz hätte, dass erforderliche Urkunden abgelehnt werden. Stattdessen möchte ich auf die rechtsverbindliche Schriftform bestehen, wie ihr es hier empfehlt. Ich würde dem Standesamt nun erneut schreiben, dass sie mir doch bitte in rechtsverbindlicher Schriftform mitteilen sollen, welche konkreten Angaben benötigt werden, um die Anfrage zu bearbeiten. Jedoch habe ich die Befürchtung, damit den Sachbearbeiter bzw. das Amt zu verprellen und womöglich Verdacht zu schüren, also auf Nichtkooperation zu stoßen. Ist diese Befürchtung berechtigt und ich sollte lieber das erbetene Telefonat wagen? Oder ist das Szenario meiner Befürchtung unwahrscheinlich und die können das ab, wenn ich ihrer Bitte nicht nachkomme und stattdessen einen eher schroffen Kurs fahre? Danke!

A: Die wollen nur Spielen und wissen wofür sie die Urkunden brauchen. Ich würde die Briefvariante wählen.


23.09.2015
Silvia
F: Hallo, jetzt bin ich aber sauer.Duerckheim fragte unter "Sonstiges"ob bei der Willenserklärung die Kopien der Abstammung beigelegt werden sollen. Ich hatte es bei meiner Willenserklärung angeheftet. Der Notar hatte es einfach abgemacht und gesagt das er es so nicht beglaubigen kann wenn die angeheftet sind, da er sonst ja die Kopien ja mitbeglaubigen würde.Übrigens hatte er die Willenserklärung nicht mit einem blauen Stift beglaubigt sondern er hat mit einem Stift unterschrieben, welcher dem eines Geldscheinprüfers ähnelt.Besagter Notar hat seinen Sitz in Bremen(Hollerallee) Ich hatte euch den Scann meiner Willenserklärung als Anhang 2014 geschickt. Ist diese Willenserklärung überhaupt etwas Wert? Ich hatte damals etwa 75 Euronen bezahlt für 2 Willenserklärungen und eine beglaubigte Kopie mit Foto des gelben Scheins. Und wie gesagt:unterschrieben hat er es damals mit etwas das wie ein Geldscheinüberprüfer-Stift aussah. Die Unterschrift sieht halt auch so aus.Ich hatte es erst zuhause richtig registriert.

A: Ja die Notare haben in der Bundesrepublik Anweisung von Ihrer Nazi Zwangskammer. Deshalb empfehlen wir den Weg ins Außen. Nötig ist die Willenserklärung aber nur für den Antrag auf Verzicht der deutschen Staatsangehörigkeit. Andernfalls ist der Antrag zum gelben Schein die Willenserklärung.


22.09.2015
Heiko1
F: Was mach ich wenn mir der Gelbe Schein verweigert wird?

A: Entweder auf den Papier Umziehen oder auf dementsprechende Dokumente als Staatenloser bestehen.


22.09.2015
Sven
F: Trotz Gelben und Hinweis auf Rechtsstellung verweigert mir das Bürgeramt den vorläufigen Reisepass. Was kann ich jetzt noch tun?

A: Vorname und Name der Person erfragen. Strafantrag mit Strafverfolgung an die Staatsanwaltschaft schicken.


19.09.2015
Ralph
F: Vollauskunft erhalten. Steht folgendes drin: linke Spalte: "Nachw. dt. Staatsang. rechte Spalte: --- Gehe ich recht der Annahme, dass da was falsch gelaufen ist?

A: Ja so ist es! Der Eintrag fehlt wenn Sie einen Gelben haben.


19.09.2015
Mona
F: GS Ende vergangenen Jahres beantragt. Monatelange Hinhaltetaktik mit Anforderung von weiteren Unterlagen, die mit der Antragstellung nichts mehr zu tun haben. Habe Antrag nach 5 Monaten zurückgezogen, da man mich falsch ableiten und bei weiterer Weigerung der geforderten Unterlagen drohte den Antrag kostenpflichtig abzulehnen. 4 Monate später bin ich in ein anderes Bundesland verzogen und dort sofort den Antrag mit den gleichen Unterlagen gestellt. Es wurde recht zügig der Antrag bearbeitet und der GS korrekt ausgestellt. Kurz darauf hat es sich ergeben, dass ich aus familiären Gründen den neuen Wohnsitz aufgeben und wieder zurück an den vorherigen Wohnsitz zurück musste. Konnte sogar wieder in die alte Wohnung zurück. Ein paar Tage später bin ich zum Bürgeramt und verlangte ein Vollauskunft. Diese wurde verweigert, so dass ich diese schriftlich beantragte und auch zugesendet bekam. Der Nachweis über die Glaubhaftmachung der deutschen Staatsangehörigkeit war nicht drin obwohl dieses in der vorherigen Kommune nachgetragen wurde. Daraufhin bin ich zum Bürgeramt und habe um Berichtigung gebeten und den GS vorgelegt. Der Eintrag wurde mit der Begründung verweigert, dass ich ja "deutsch" bin und dieses nicht extra bestätigt werden müsse. Wie kann ich da weiter vorgehen?

A: Schriftliche Aufforderung an die Ausländerbehörde den Eintrag nach StAG §33 vorzunehmen. Dazu eine Frist setzen. Danach das volle Programm, Dienstaufsicht und Diskriminierungsbeschwerde und Strafantrag mit Strafverfolgung bei der Staatsanwaltschaft. Sie Wohnen nicht zufällig in Elmshorn? Sollte das so sein, teilen Sie uns das bitte über das Kontaktformular mit.


18.09.2015
Ralph
F: Nachfrage: ESta ist beantragt. Wenn dann nicht die richtige Ableitung drinsteht, der Erklärung widersprechen?

A: Dann ist der Drops gelutscht. Aber auch egal da der Antrag zählt.


18.09.2015
Ralph
F: Bei Abholung des Staatsangehörigkeitsausweise sollte eine Bestätigung unterschrieben werden, dass keine weiteren Staatsangehörigkeiten beantragt wird oder im Besitz ist. Ist es nachteilig wenn es unterschrieben wird obwohl der Staatsangehörigkeitsausweis nach RuStaG ausgestellt wurde

A: Selbstverständlich ist das ein Trick.Die Einträge im ESTA werden erst nachträglich vorgenommen.


17.09.2015
Patrick
F: Wo bekomm ich noch meine Kopien beglaubigt. War bei meinem Pfarrer und der hat die Anweisung bekommen nichts mehr zu beglaubigen nur noch wenn es für die Kirch ist darf er es. Gemeinde stellt sich quer oder will wissen für was es ist.

A: Fragen Sie nach der gesetzlichen Grundlage für die Angabe des Zwecks. Ihre Gemeinde sollte sich schriftlich dazu äußern.


17.09.2015
Tine
F: Antrag abgelehnt, Verwaltung besteht auf §30 StAg, halten sich an Anweisung vom Innenministerium, welche weitere Schritte kann ich tun??

A: Melden Sie sich über das Kontaktformular.


14.09.2015
Markus M.
F: Habe vorgestern meinen EStA --Registerauszug bekommen. Ich bin sehr enttäuscht, man hat lediglich unter Sachverhalt folgende Eintrag gamach: Entscheidung=Festellung positive Entscheidung Datum der Entscheidung= xx.xx.2015. Form der Entscheidung=Staatsangehörigkeitsausweis. Erworben durch: Leerfeld, also nicht eingetragen. Woher wissen denn jetzt die BRD Organe "Staatsanwaltschaft, Polizei und Richter das ich Preuße nach §4 Abs. 1 RuStaG bin???? Mein Name hat die capitis deminutio minimaals

A: Die sogenannten Staatsorgane greifen nicht auf das ESTA sondern auf das Melderegister zu. Hier zeigt eine Vollauskunft ob der Gelbeschein eingetragen ist. Vordern Sie trotzdem die Ausländerbehörde auf den Eintrag zu vervollständigen.


14.09.2015
duerckheim
F: "Wir empfehlen, vorab mindestens zwei einfache Kopien des kompletten Antrags (inklusive der Anlagen) anzufertigen und sich vor Ort auf diesen Kopien bescheinigen zu lassen, dass sie mit dem Original übereinstimmen (Beglaubigung). Geben Sie eine Kopie ab und behalten Sie das Original und die andere Kopie. Oder Sie lassen sich von der Staatsangehörigkeitsbehörde eine vollständige offizielle beglaubigte Kopie des Antrags inklusive aller Anlagen anfertigen. Damit haben Sie Belege in Ihren eigenen Händen, sollte es zu einem Datenverlust in der Behörde kommen." --- So steht es auf bewusst-treff.org ... wie seht ihr das? Tatsächlich die Urkunden zweifach bestellen? Das für mich zuständige Standesamt verlangt dafür auch die 2x Gebühren :-(

A: Ja die brauchen Geld.


13.09.2015
Manfred
F: Habe eine kostenpflichtige Antragsablehnung bezüglich des gelben Scheins bekommen, wie gehts nun weiter ?

A: Melden Sie sich über das Kontaktformular.


11.09.2015
Michael S.
F: Hallo Mitstreiter, ich habe am 21.07.2015 meinen Antrag für den gelben Schein, bei meiner Ausländerbhörder eingereicht. Hier wurden mir gleich die 25€ Bearbeitungsgebühren abgezogen. Im Merkblatt unter Punkt 7 steht geschrieben, dass die 25€ Gebühr bei Ausstellung des Staatsangehörigkeitsaussweises verlangt werden. Heute bekomme ich Post von der Ausländerbehörde, Sie bitten um eine Anhörung, jedoch ohne Terminvorschlag ? In dem steht Sinngemäß: ich sei ja deutscher und dass es denn deutschen Staat ja gibt und dass das deutsche Reich am 8.Mai 1945 zusammengebrochen ist. Sie wollen den Antrag ablehnen weil ich in meinen Antrag unter Punkt 1.6 und 1.11 als Staat Preußen eingetragen habe (ist richtig) und Sie möchten die Angaben korregieren, weil der Saat Preußen nicht existiert. Ich würde gern das Schreiben zu euch mailen aber wohin? Weil dort das ich deutscher Staatsbürger bin und noch andere dinge mit Gerrichtsurteilen vielen Dank

A: Melden Sie sich über das Kontaktformular.


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